Der Computerpiep der 80er Jahre klingt heute wie ein fernes Echo aus einer anderen Welt. Es war die Zeit von Post-its, des ersten Apple Macintosh und von jeder Menge Haarspray. Doch während die Welt staunend auf die neue CD blickte, passierte in den Hallen eines amerikanischen Computerunternehmens namens Digital Equipment Corporation eine stille Revolution: Das weltweit erste große KI-System kam zum Einsatz. Was damals noch als Nischentechnologie galt, hat sich zu einem unaufhaltsamen Begleiter unseres Alltags entwickelt. Spätestens seit dem Durchbruch des Deep Learning im Jahr 2012 und der massiven Marktschwemme durch ChatGPT ist klar: Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben. Für die großen Player wie Google und Microsoft bedeutet sie Macht, Geld und Dominanz. Doch für unzählige mittelständische Unternehmen in Deutschland bedeutet sie vor allem eine Frage: Wie können wir diese Technologie nutzen, ohne den Anschluss zu verlieren? Antworten auf diese Frage lieferten Maurice Brumund, Produktmanager, und Timo Weigel, Vertriebsleiter der Inno KI GmbH aus Vechta, im Gespräch mit Redaktionsleiter Georg Mahn in den TV-Studios von „Trude Kuh“.
Von der Marketingagentur zum KI-Pionier
Die Geschichte der Inno KI GmbH ist eng verwoben mit dem Tatendrang ihrer Gründer. Ursprünglich als Ingenieure gestartet, die sich während ihres dualen Studiums in Diepholz kennenlernten, merkten sie schnell, dass der Weg in einem großen Konzern nicht der ihre war. So gründeten sie 2019 zunächst eine Marketingagentur. Doch die aufkommende Welle der künstlichen Intelligenz ließ sie nicht los. Sie erkannten, wie sehr KI das Marketing und unzählige andere Geschäftsbereiche beeinflussen würde. Der logische nächste Schritt war die Gründung der Inno KI GmbH im Jahr 2024. Mit an Bord holten sie sich einen KI-Entwickler, der bereits 2013 in diesem Feld studierte, lange bevor es zum Hype wurde. Gemeinsam entwickelten sie ein Geschäftsmodell, das auf KI-Software und gezielte Beratung für Unternehmen setzt, um Automatisierung und Datenverarbeitung voranzutreiben und Betriebe fit für die Zukunft zu machen. Ihr Ziel: Unternehmen nicht nur eine Software an die Hand zu geben, sondern sie auf dem Weg der digitalen Transformation aktiv zu begleiten.
Deutsche Lösungen für den globalen KI-Wettbewerb
Angesichts der Dominanz amerikanischer Tech-Giganten stellt sich oft die Frage, ob deutsche Unternehmen im KI-Rennen überhaupt noch mithalten können. Timo Weigel ist davon überzeugt. Zwar sei der Kampf um die Entwicklung der ganz großen KI-Modelle wie ChatGPT oder Gemini entschieden, doch die wahre Chance für Deutschland liege woanders. Die Stärke der deutschen Wirtschaft sind ihre herausragenden mittelständischen Unternehmen. Wenn diese Betriebe nun klug und sicher KI einsetzen, können sie ihre Wettbewerbsfähigkeit massiv steigern. Genau hier setzt Inno KI an. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass ihre Mitarbeiter privat bereits Tools wie ChatGPT nutzen und dabei sensible Firmendaten ungeschützt in die USA senden. Inno KI bietet eine datenschutzkonforme Plattform, die sicherstellt, dass alle Daten in der EU verbleiben. Ihr Produkt, InnoGPT, bündelt die Zugänge zu verschiedenen führenden KI-Modellen wie denen von Google, OpenAI und Anthropic. So benötigen Unternehmen nur ein einziges, sicheres Abo und haben stets Zugriff auf die beste verfügbare Technologie, ohne sich um Datenschutz oder komplexe Vertragsabschlüsse sorgen zu müssen.
KI als Werkzeug: Potenziale nutzen und Ängste abbauen
Die größte Hürde bei der Einführung von KI in Unternehmen ist oft nicht die Technik, sondern der Mensch. Maurice Brumund und Timo Weigel betonten im Gespräch, dass viele Ängste und Vorbehalte existieren, sowohl bei den Inhabern als auch bei den Mitarbeitenden. Die Sorge, durch eine Maschine ersetzt zu werden, ist weit verbreitet. Deshalb setzt Inno KI auf persönliche Beratung und Schulungen direkt in den Firmen. Sie wollen Berührungsängste abbauen und zeigen, dass KI ein mächtiges Werkzeug ist, das den Arbeitsalltag erleichtern, aber nicht den Menschen ersetzen kann. Wer KI intensiv nutzt, so Weigel, verliert die Angst und erkennt, wie er das Tool zur Steigerung der eigenen Produktivität einsetzen kann. Maurice Brumund, der selbst keine Zeile Code mehr ohne KI-Unterstützung schreibt, sieht hier einen unfassbaren Produktivitätsgewinn. Die Zukunft der KI sieht er in sogenannten Agenten, die selbstständig kleinere Aufgaben, wie das Sortieren des E-Mail-Posteingangs, übernehmen und so wertvolle Ressourcen freisetzen. Die Botschaft ist klar: Wer sich der Technologie öffnet und sie als Werkzeug begreift, wird nicht nur überleben, sondern gestärkt aus der digitalen Transformation hervorgehen.
Werde Teil der „Trude Kuh“ Community!
Wir von „Trude Kuh“ waren begeistert vom Besuch von Maurice Brumund und Timo Weigel, die uns eindrucksvoll gezeigt haben, wie die Inno KI GmbH deutsche Unternehmen auf dem Weg in die KI-Zukunft begleitet. Das Gespräch hat verdeutlicht, dass mit Mut, den richtigen Partnern und innovativen Ideen der digitale Wandel eine riesige Chance für den Mittelstand ist. Wenn auch Du einen spannenden Verein oder ein interessantes Projekt hast, das Du einem großen Publikum vorstellen möchtest, dann zögere nicht und melde Dich bei uns! Du kannst ganz einfach Deinen Verein im Interview vorstellen und Teil unserer Sendung werden. In unserem modernen TV-Studio von „Trude Kuh“ bieten wir die perfekte Bühne, um Deine Geschichte zu erzählen. Wir sind stolz darauf, eine Plattform für engagierte Menschen und ihre Ideen zu sein. Auf unserer Webseite findest Du alle Informationen zu „Trude Kuh“ und wie Du mit uns in Kontakt treten kannst. Für Unternehmen bieten wir zudem ein enormes Potenzial. Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist „Trude Kuh“ der ideale Partner, um Deine Marke oder Dein Produkt bekannt zu machen. Informiere Dich über die vielfältigen Werbemöglichkeiten für Unternehmen und nutze unsere Reichweite für Deinen Erfolg. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam großartige Inhalte zu schaffen!


