Es ist ein Gefühl, das Filme wie Dirty Dancing, Grease oder Saturday Night Fever unsterblich gemacht haben: die pure, ansteckende Freude am Tanzen. Wenn die ersten Takte der Musik erklingen und der Rhythmus den Körper erfasst, entsteht eine besondere Magie. Tanzen verbindet Menschen, erzählt Geschichten ohne Worte und ist Ausdruck purer Lebenslust. Doch in einer Zeit, in der Diskotheken sterben und Tanzlokale rar werden, gehen diese Orte der Begegnung und Bewegung zunehmend verloren. Genau hier setzt der Verein Tanzen an der Schlei aus Güby in Schleswig-Holstein ein starkes Zeichen. Mit Herzblut und Engagement schaffen sie Räume, in denen alle Generationen die Freude am Tanzen neu entdecken und Gemeinschaft leben können. Zu Gast in den Studios von „Trude Kuh“ sprachen der erste Vorsitzende Bernd-Ove Kissner und die zweite Vorsitzende Nadine Kathers mit Redaktionsleiter Georg Mahn über ihre Leidenschaft, ihr vielfältiges Angebot und die Herausforderungen des Vereinslebens.
Vom Eltern-Kind-Tanzen bis zum Discofox für alle Generationen
Was den Verein Tanzen an der Schlei so besonders macht, ist sein unglaublich breites und ganzheitliches Angebot, das buchstäblich das ganze Leben begleitet. Nadine Kathers, die als Leiterin der Jugendsparte fungiert, erzählte begeistert von den ersten Schritten auf dem Parkett. Das Angebot beginnt bereits mit dem Eltern-Kind-Tanzen für Kinder ab einem Jahr. Ähnlich wie beim Eltern-Kind-Turnen werden hier schon die Kleinsten spielerisch an Rhythmus und Bewegung herangeführt. Von der tänzerischen Früherziehung über klassischen Kindertanz bis hin zu modernen Stilen wie Hip-Hop und Videoclip-Dancing findet jede Altersgruppe das passende Angebot. Bernd-Ove Kissner, der die Erwachsenensparte leitet, betonte, wie wichtig es sei, auf neue Strömungen zu reagieren. Der Verein beschränkt sich längst nicht nur auf klassische Tänze. Discofox ist im Norden Deutschlands besonders beliebt und zieht viele Paare an, doch auch Line Dance oder sogar der Gedanke an Staffeldance zeigen die Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln. Die Philosophie ist klar: Je breiter das Angebot, desto mehr Menschen finden den Weg zur Bewegung und zur Gemeinschaft.
Mehr als nur Tanzen: Ein ganzheitliches Konzept für Körper und Seele
Tanzen an der Schlei versteht sich nicht nur als reiner Tanzverein, sondern als Anbieter eines umfassenden Konzepts für Wohlbefinden und Gesundheit. „Alles, was mit Musik funktioniert, findet bei uns ein Zuhause“, erklärte Nadine Kathers. Musik könne nicht nur zur Bewegung einladen, sondern auch zur Entspannung beitragen. Folgerichtig wurde das Angebot um eine große Fitnesssparte erweitert. Kurse wie Jumping Fitness, Yoga und neuerdings sogar Qigong gehören fest zum Programm. Bernd-Ove Kissner ergänzte, dass Fitness für Tänzer unerlässlich sei und die verschiedenen Angebote perfekt ineinandergreifen. Besonders schön ist der Gedanke, Angebote für die gesamte Familie zu schaffen. Mit Fitness für Schwangere beginnt die Reise quasi schon vor der Geburt. „Man kann bei uns schwanger anfangen und dann mit dem Baby wieder zum Tanzen kommen“, fasste Kissner das Konzept lachend zusammen. Diese ganzheitliche Herangehensweise schafft eine starke Bindung und eine familiäre Atmosphäre, die den Verein auszeichnet. Die Mitglieder unterstützen sich gegenseitig, wie bei einem Frühlingsfest, bei dem die älteren Jugendlichen Waffeln für die jüngeren Tänzer backen.
Mit Leidenschaft gegen Herausforderungen und für die Zukunft
Trotz der großen Begeisterung und der wachsenden Mitgliederzahlen steht der gemeinnützige Verein auch vor alltäglichen Herausforderungen. Ein großes Thema, so Nadine Kathers, sei die Werbung. In der heutigen, von Social Media dominierten Welt sei es schwierig, alle potenziellen Interessenten zu erreichen. Obwohl der Verein auf allen Kanälen aktiv ist, Reels dreht und präsent ist, hören sie immer wieder von Menschen, die noch nie von ihnen gehört haben. Umso wichtiger ist die Mundpropaganda. Wenn die Teilnehmer begeistert sind, erzählen sie es weiter und bringen Freunde mit. Eine weitere Herausforderung sind die Finanzen. Als gemeinnütziger Verein ist man auf Unterstützung angewiesen, um die Beiträge bewusst niedrig halten zu können und so das Tanzen für jeden zugänglich zu machen. Der Verein kooperiert daher auch mit Institutionen wie der Bildungskarte. Bernd-Ove Kissner blickt dennoch optimistisch in die Zukunft. Sein Wunsch ist es, dass der Verein weiterwächst, sich entwickelt und Mitglieder aus den eigenen Reihen Aufgaben übernehmen und so selbst den Verein mitgestalten – vom Tanzschüler zum Tanzlehrer im eigenen Verein. Für alle, die nun Lust bekommen haben: Die nächsten Kurse starten bereits im April 2026.
Werde auch Du Teil der „Trude Kuh“ Community!
Wir von „Trude Kuh“ waren absolut begeistert von der Leidenschaft und dem Engagement, das Bernd-Ove Kissner und Nadine Kathers für ihren Verein Tanzen an der Schlei im Interview gezeigt haben. Ihr vielfältiges Angebot beweist eindrucksvoll, wie Vereine Menschen zusammenbringen und für Bewegung und Gemeinschaft begeistern können. Wenn auch Du in einem Verein aktiv bist und diesen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren möchtest, dann zögere nicht, Dich bei uns zu melden! Wir bieten Dir die perfekte Plattform, um Deine Geschichte zu erzählen. Du kannst bei uns Deinen Verein im Interview vorstellen und Deine Botschaft direkt aus unserem professionellen TV-Studio von „Trude Kuh“ senden. Vielleicht möchtest Du aber auch die beeindruckende Reichweite unserer Plattform für Dein Unternehmen nutzen? Mit über 14,5 Millionen Kontakten im Monat ist „Trude Kuh“ der ideale Ort, um Deine Marke sichtbar zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. Wir bieten maßgeschneiderte Werbemöglichkeiten für Unternehmen, die genau auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Egal ob als Verein oder als Werbepartner, wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Großes zu bewegen. Werde Teil unserer wachsenden Community und nutze das enorme Potenzial, das wir Dir bieten. Wir sind gespannt auf Deine Ideen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!


