Es ist ein Ort, an dem normalerweise die Geschichten anderer erzählt werden. Ein Ort, an dem Scheinwerfer die Gesichter von engagierten Menschen erhellen, die sonst im Stillen Großes leisten. Doch an diesem Tag wurde der Spieß umgedreht. Dort, wo sonst das Herzblut von Vereinsmitgliedern aus ganz Deutschland im Mittelpunkt steht, nahm der Mann Platz, der diesen Begegnungen eine Bühne gibt. Georg Mahn, Mitgründer des gemeinnützigen Unternehmens hinter dem Format, saß für einmal nicht auf dem Interviewerstuhl, sondern selbst als Gast auf dem bekannten Sofa in den TV-Studios von „Trude Kuh“. In einem ebenso aufschlussreichen wie sympathischen Gespräch gab er der Praktikantin Leni Rother – in diesem Fall in der Rolle der Gastgeberin – tiefe Einblicke in die Motivation, die Entstehung und die Zukunftsvisionen eines Projekts, das dem Ehrenamt in Deutschland eine laute und sichtbare Stimme verleiht.
Eine Bühne für das Rückgrat der Gesellschaft
Über 28 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich in Vereinen. Sie sind das soziale Schmieröl, das den Motor unserer Gemeinschaft am Laufen hält. Doch so wertvoll ihre Arbeit auch ist, so oft fehlt es an Sichtbarkeit, Unterstützung und finanziellen Mitteln. Genau hier setzt die Mission von „Trude Kuh“ an. Georg Mahn erklärte im Gespräch, dass es die Kernidee sei, genau diesen Menschen und ihren Organisationen eine professionelle Plattform zu bieten. Dabei spiele die Sparte des Vereins keine Rolle. Ob Tierschutz, Sport, Kultur oder soziale Projekte wie die Begleitung in Hospizen – jeder, der Herz und Energie in eine gute Sache investiert, hat es verdient, gesehen und gehört zu werden. Mahn, der selbst täglich mit bewegenden Schicksalen und inspirierenden Geschichten konfrontiert wird, betonte die immense Vielfalt der deutschen Vereinslandschaft. Diese Bandbreite zu zeigen, sei eine stetige Motivation und eine tägliche Lernerfahrung, die weit über das Klischee des reinen Sportvereins hinausgeht.
Von der Vereinsförderung zur eigenen TV-Marke
Die Wurzeln von „Trude Kuh“ reichen zurück bis ins Jahr 2012, als die Idee der Vereinsförderung im Kontext des Schuhversandhauses Schuhplus entstand. Was als Nebenschauplatz begann, wuchs über die Jahre zu einem so umfangreichen Projekt heran, dass eine eigenständige Identität unausweichlich wurde. Man wollte eine Marke schaffen, die unverwechselbar ist und sowohl für Vereine als auch für potenzielle Partner und Unterstützer klar erkennbar ist. So wurde 2019 die Idee für „Trude Kuh“ geboren. Nach einer coronabedingten Verzögerung startete das Projekt vor zwei Jahren mit dem Bau des ersten Studios richtig durch. Der Name selbst ist das Ergebnis einer Mischung aus norddeutschem Flair, Marktanalysen und einer Prise Humor. Man suchte einen sympathischen Charakter mit Wiedererkennungswert, prüfte rechtliche Aspekte und die Verfügbarkeit von Domains. Am Ende blickte man in die Kulleraugen der gezeichneten Kuhfigur und war sich einig: Das ist eine Trude. Und sie selbst, so Mahn mit einem Augenzwinkern, fand den Namen auch toll.
Wachstum, Virtualität und die unerschöpfliche Motivation
Die Nachfrage und der Erfolg geben dem Konzept recht. Die Studios sind eine professionelle Produktionsmaschinerie, in der täglich mehrere Sendungen aufgezeichnet werden. Für viele Gäste ist der Besuch eine aufregende, manchmal nervenaufreibende Erfahrung, die sie aber letztlich euphorisch und mit einem Gefühl der Wertschätzung verlassen. Die Rückmeldungen der Vereine, die von gestiegenen Spendeneingängen oder neuen Mitgliedern berichten, sind für das gesamte Team der größte Antrieb. Doch „Trude Kuh“ ruht sich nicht auf dem Erreichten aus. Aktuell befinden sich vier bis fünf weitere Studios im Bau, darunter technologische Highlights wie ein virtuelles Studio, das komplett in Grün gehalten ist und in das jede erdenkliche Kulisse digital projiziert werden kann. Auch ein Kochstudio und ein Business-Set sind geplant, um die visuelle Abwechslung für die Zuschauer zu erhöhen. Für Georg Mahn, der seit seinem 19. Lebensjahr in der Medienbranche tätig ist, schließt sich hier ein Kreis. Nachdem er viele Jahre bei großen Privatsendern gearbeitet hat, wo Zeit ein knappes Gut ist, genießt er es nun, in einem professionellen Umfeld den Geschichten von Menschen die Zeit und den Raum zu geben, den sie verdienen. Diese Würdigung des Ehrenamts ist und bleibt die zentrale Motivation.
Dein Verein oder Unternehmen bei uns im Rampenlicht
Wir von „Trude Kuh“ sind fest davon überzeugt, dass das Ehrenamt das Rückgrat unserer Gesellschaft ist und eine große Bühne verdient. Die inspirierende Geschichte von Georg Mahn und die zahlreichen Interviews mit engagierten Vereinen zeigen, welche Kraft in der Gemeinschaft steckt. Wenn auch Du Teil eines Vereins bist und Eure wertvolle Arbeit einem Millionenpublikum vorstellen möchtest, dann melde Dich bei uns. Wir bieten Euch die Möglichkeit, Euren Verein im Interview vorstellen zu können, und das in einer professionellen und herzlichen Atmosphäre direkt bei uns im TV-Studio von „Trude Kuh“. Wir möchten den Menschen hinter den Projekten eine Stimme geben und ihnen die Aufmerksamkeit verschaffen, die sie verdienen. Gleichzeitig bietet unsere Plattform ein enormes Potenzial für Firmen. Mit einer Reichweite von über 14,5 Millionen Kontakten pro Monat sind wir ein starker Partner für Unternehmenswerbung. Wenn Du daran interessiert bist, Deine Marke in einem positiven und reichweitenstarken Umfeld zu präsentieren, findest Du alle Informationen über unsere Werbemöglichkeiten für Unternehmen. Unterstütze mit Deiner Werbung nicht nur Dein eigenes Unternehmen, sondern auch unsere gemeinnützige Arbeit, die es uns ermöglicht, weiterhin Sendungen zu produzieren und Medienkompetenz zu fördern. Besuche unsere Webseite, um mehr über die vielfältigen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu erfahren. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören und gemeinsam Gutes zu bewirken. Alle weiteren Informationen findest Du direkt bei „Trude Kuh“.


