Nadja Frey von Tierarche Mitling Mark LIVE zugeschaltet bei „Trude Kuh“

Ein Planwagen knarzt, Hufe klacken, Pfoten tapsen – und irgendwo hinten auf der Wiese schießt Justus, der gut gelaunte Kutschhengst, noch eine Extrarunde. So hört es sich an, wenn Nadja Frey die Leitung aus dem Reitverein Ramsloh aufmacht und live aus ihrer elftägigen Charity-Tour berichtet: 150 Kilometer quer durch Ostfriesland und das Saarland, zehn Stationen, Hundegebell im Hintergrund und jede Menge Gespräche am Wegesrand. Ihre Mission ist so schlicht wie dringend: mit der Initiative Runnimals Spenden sammeln, Aufmerksamkeit für den Gnadenhof Tierarche Mitling Mark in Westoverledingen erzeugen – und unterwegs zeigen, wie stark Tierschutz wirkt, wenn viele gemeinsam ziehen. Moderiert wurde das Gespräch von Redaktionsleiter Georg Mahn.

Unterwegs für den Tierschutz: Ziele, Route, Alltag auf der Tour

Runnimals ist die aktuelle Herzenssache der Tierarche Mitling Mark aus Papenburg. Seit einigen Tagen ist Nadja Frey auf Tour, live zugeschaltet aus dem Reitverein Ramsloh, ihrer vierten Tagesetappe. Das Ziel der Reise ist doppelt: Aufmerksamkeit auf die Arbeit des Gnadenhofs lenken und Spenden einsammeln, die das tägliche „Futter, Pflege, Medizin“-Paket für Hunde, Pferde und Co. sichern. Zugleich geht es um sichtbare, freundliche Präsenz vor Ort: Menschen treffen, Geschichten teilen, Berührungsängste abbauen.

Die Route klingt nach Abenteuer mit System. Heute wird in Ramsloh übernachtet, morgen geht es weiter nach Lohe – dort ist ein Pausentag eingeplant. Anschließend führt der Tierschutz-Treck nach Apen zur Wanderreitstation, weiter zum Tierheim Jübberde, nach Detern, durch Breinermoor und schließlich zurück zur Arche. Im Schlepptau: ein Planwagen, gefüllt mit dem Nötigsten – Futter, Zelt, Wasser, Hundebetten, Zaunelemente und ein Stromzaungerät für Justus. Die Etappen sind bewusst moderat: durchschnittlich zwölf Kilometer, maximale Tagesgrenze sind 16. So bleibt genug Kraft in Beinen, Pfoten und Hufen – und Raum für Begegnungen entlang des Wegs.

Begegnungen am Weg: Winken, anhalten, spenden

Nadja Frey berichtet von vielen kleinen Momenten, die groß wirken. Ein Gruß aus dem Auto, ein kurzes Zuwinken, ein spontanes Anhalten, bei dem unbürokratisch ein paar Euro in die Spendenkasse wandern. Schon vor dem Start in Ostrhauderfehn legte jemand einen Beitrag in die Box – der sprichwörtliche Rückenwind, den so ein Projekt braucht. Die Tour war in der Zeitung, die Resonanz ist entsprechend: Menschen rufen an, möchten mitlaufen, zeigen Interesse. Im Interview hört man im Hintergrund die Hunde, die nicht minder Reisefreude versprühen, während Justus gelassen seine Kutsche zieht. Ein charmanter Nebeneffekt des Formats: Der Tierschutz wird nicht abstrakt, sondern persönlich, direkt, anfassbar.

Miteinander statt gegeneinander: Netzwerken als Grundprinzip

„Miteinander statt gegeneinander“ – dieses Motto ist für die Tierarche Mitling Mark keine Floskel, sondern Routenplaner. Im Reitverein Ramsloh hat die Tour ein „ganz tolles Plätzchen“ gefunden; Annemarie Niehüser, die den Verein repräsentiert, ist mit einer weitläufigen Anlage und individueller Kinderbetreuung längst eine bekannte Adresse in der Region. Auch vom Tierheim Jübberde sind Mitstreiterinnen dabei: Nina und Marion laufen mit ihren Hunden mit, ein konkreter Schulterschluss, der den Geist der Aktion spürbar macht. Kooperationen wie diese helfen, Kräfte zu bündeln, Ressourcen zu teilen und die Reichweite zu vergrößern – gerade im Tierschutz, wo Zeit, Geld und Personal selten im Überfluss vorhanden sind.

Logistik mit Herz: Was im Planwagen wirklich zählt

Die pragmatische Seite einer solchen Reise ist unspektakulär und gerade deshalb so überzeugend: Wer Tiere dabei hat, denkt in Routinen. Futter ist an Bord, Wasser sowieso, dazu Zelt und Hundebetten. Für Justus stehen Zaunelemente bereit und ein Stromzaungerät, damit der entspannte Feierabend auf der Wiese auch sicher bleibt. Das Team plant vorausschauend, hält Etappen realistisch und kommuniziert offen über Belastungsgrenzen. Das schafft Vertrauen, weil man merkt: Hier wird Verantwortung gelebt, nicht nur gepostet. Apropos: Wer mitfiebern will, findet Impressionen fortlaufend auf dem Facebook-Kanal der Initiative – Bilder, die die gelaufenen Kilometer in gelebte Geschichten verwandeln.

Ausblick: Wünsche, Ziele, nächste Schritte

Für die kommenden Tage wünscht sich Nadja Frey, was jede gute Tour am Laufen hält: nette Begegnungen, gesunde Mitläuferinnen und Mitläufer auf vier und zwei Beinen, einen weiterhin fleißigen Justus an der Deichsel – und eine Spendenkasse, die das Engagement langfristig trägt. Die Stationen stehen, die Gastgeber sind gefunden, die Stimmung ist gut. Und weil Sichtbarkeit ein Multiplikator ist, hilft jeder geteilte Beitrag, jedes Gespräch am Zaun, jeder kleine Betrag. Es ist diese Mischung aus Bodenständigkeit und Begeisterung, die Runnimals trägt: Tiere, Menschen, Wege – und ein gemeinsames Ziel.

Deine Einladung: Komm ins TV-Studio, präsentiere Deinen Verein und nutze unsere Reichweite

Wir von „Trude Kuh“ haben Nadja Frey und Tierarche Mitling Mark heute in den Mittelpunkt gerückt, ihre Route, die Begegnungen unterwegs, die Logistik mit Planwagen, Hunden und Justus, das Netzwerk mit dem Reitverein Ramsloh und dem Tierheim Jübberde sowie die klare Grenze von maximal 16 Kilometern pro Etappe, und wenn Du Deinen Verein, Dein Projekt oder Dein Unternehmen ebenfalls sichtbar machen möchtest, dann melde Dich gern bei uns, denn auf „Trude Kuh“ erzählen wir Geschichten, die bewegen, und im TV-Studio von „Trude Kuh“ setzen wir Dich professionell in Szene; wenn Du Deinen Verein im Interview vorstellen willst oder Dich für unsere Werbemöglichkeiten für Unternehmen interessierst, dann nutze unsere monatlich über 14,5 Mio. Kontakte für maximale Sichtbarkeit – wir begleiten Dich redaktionell, produzieren aufmerksamkeitsstarken Content und bringen Dich zuverlässig zu Deinem Publikum.